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Lernen.

LernenMagdeburger Hochschulen haben europaweit einen ausgezeichneten Ruf. Aktuell sind über 18.000 Studierende an der Fachhochschule Magdeburg-Stendal und der Otto-von-Guericke Universität zu Magdeburg eingeschrieben. Studienschwerpunkte bilden Medizin/Medizintechnik, Naturwissenschaften, Informatik und digitale Medien – allesamt verzahnt mit anwendungsnahen Forschungsprojekten und Unternehmen.

Starke Wissenschaft, neues Wissen – beste Perspektiven

Die Landeshauptstadt Magdeburg hat sich in den vergangenen Jahren zu einem beeindruckenden Wissenschaftsstandort mit internationaler Ausstrahlung entwickelt. Um die Otto-von-Guericke-Universität und die Hochschule Magdeburg-Stendal (FH) mit ihren über 18.000 Studenten ist eine beachtliche Forschungs- und Wissenschaftsinfrastruktur entstanden. Dazu gehören so renommierte Einrichtungen wie das Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung, das Max-Planck-Institut für die Dynamik komplexer technischer Systeme und das Leibniz-Institut für Neurobiologie. Die Zahl von Gründerzentren, Firmen des Technologietransfers, privaten Forschungslaboren und weiteren wissenschaftlichen Institutionen liegt in Magdeburg inzwischen bei über 100.

Vor allem im Bereich der Neurowissenschaften hat sich Magdeburg zu einem internationalen Kompetenzzentrum entwickelt. Hier verbindet sich Spitzenforschung mit modernsten medizinischen Entwicklungen. Der erste 7-Tesla-Kernspintomograph Europas, künstliche Computerwelten für Denk- und Lernübungen nach Hinschädigungen, Auszeichnungen von Wissenschaftlern für ihre Ergebnisse zur Hirnforschung oder Netzwerke innovativer Firmen beweisen eindrucksvoll, dass Magdeburg ein internationaler Schauplatz der Wissenschaften ist.

Mit der vorhandenen Infrastruktur verfügt die Landeshauptstadt über ideale Grundlagen für innovative Entwicklungen und neue Technologien. Hier entstehen aus Ideen marktfähige Produkte, hier treffen Unternehmen jene Fachleute, die maßgeschneiderte Lösungen für ihre Probleme finden.

Die Entwicklung der Landeshauptstadt Sachsen-Anhalts als Wissenschaftsstandort ist aber längst nicht beendet. Zum Beispiel im neuen Wissenschaftshafen: Dort, wo einst Waren und Güter umgeschlagen wurden, entsteht ein ganz neuer Stadtteil mit Instituten und Gründerzentren – eingebettet in ein lebendiges Stadtquartier mit Wohnungen, Dienstleistungen und Freizeitmöglichkeiten.

"Leuchtturm" des neuen Wissenschaftshafens ist die Denkfabrik. Sie bietet auf rund 4.600 Quadratmetern Forschungsflächen und Räume für innovative Unternehmen, die von der kreativen Atmosphäre der angrenzenden Wissenschaftsmeile profitieren. Auch das Virtual Development and Training Center (VDTC) der Fraunhofer-Gesellschaft hat im Wissenschaftshafen seinen Standort. Das Center entwickelt und testet für nationale und internationale Unternehmen anwendungsorientierte Lösungen auf virtuellen Planungsplattformen.

Weitere Informationen zum Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Magdeburg sind im Internet unter www.magdeburg.de zu finden.